Eine Autofahrt nach England

Ein besonderer Weg kann der sein, wenn man sich mit dem Auto nach England begibt. Nicht nur der Verkehr geht hier ein wenig anders, sondern das Autofahren ist im Ganzen nicht so einfach. Denn es gibt einige Dinge, die man beachten sollte. Auf jeden Fall ist vor der Abreise mit der Autoversicherung abzuklären, ob diese auch bei Schäden aufkommt, die in England verursacht werden. Denn es ist nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Dann sollte man klären, ob man lieber mit der Fähre fahren möchte, dann kommt man auf der Überfahrt aus dem Auto heraus oder doch lieber durch den Eurotunnel, dann ist das Sitzenbleiben auf jeden Fall Pflicht. Dies bleibt aber jedem selbst überlassen, welcher Weg gewählt wird. Sicherlich ist bei einer Überfahrt mit Kindern die Reise auf der Fähre entspannter. Es ist schon ein Erlebnis zu sehen, was hier alles auf dieses grosse Schiff gepackt wird. Eine Überfahrt dauert auch nicht sonderlich lange.

 

Foto: Melani Schaller  / pixelio.de

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Zug oder Fähre – eine Frage der Zeit

Es dauert nicht sonderlich lange, wenn man mit der Fähre nach England fährt. Die Planung hat sicherlich mehr Zeit in Anspruch genommen, denn zeitlich liegt man hier etwa bei 90 min. Bis man sich auf der Fähre angeschaut hat, was alles angeboten wird, ist diese Überfahrt auch schon wieder vorbei und die Autos müssen wieder von Bord. Allerdings gibt es zwei Abfahrtstellen, einmal die bekannte Stelle Calais und einmal noch Dünkirchen. Ab Dünkirchen nach Dover dauert die Fahrt ca. 120 min. Wer mit dem Zug fährt ist natürlich erheblich schneller, denn dieser benötigt für die ganze Strecke nur 40 min. Entspannt ist aber auch hier, denn man muss ja nicht selbst fahren, sondern man wird mit dem Autoreisezug transportiert.

Was gibt es zu beachten?

Wer nach England fährt, der weiss auf jeden Fall, dass er in den Linksverkehr kommen wird. Hier gibt es ein paar Regeln zu beachten. Eine davon ist, dass man die Scheinwerfer mit einer speziellen Folie abkleben sollte wegen der Blendungsgefahr. Ratsam ist es auch, in England nicht gross im Dunkeln zu fahren, denn das ist noch schwerer als am Tag zu fahren.